Psychoanalytische Psychotherapie
Am Anfang einer psychoanalytischen Psychotherapie steht (wie bei der Psychoanalyse) ein Leiden. Ängste und Schwierigkeiten erschweren es, das Leben nach den eigenen Vorstellungen zu leben. Diese Schwierigkeiten können ganz unterschiedlicher Art sein: In der Arbeit, im Studium, in den Beziehungen, in Freundschaften. Gefühle von Überforderung, Gefühle von Einsamkeit können das Leben belasten und es kann schwierig sein, mit anderen Menschen in einen Kontakt zu treten, der als sinnvoll und bereichernd erlebt werden kann.
Am Anfang einer psychoanalytischen Psychotherapie steht aber auch die Überzeugung, dass sich diese Schwierigkeiten ändern lassen. Gegen dieses Leiden lässt sich etwas tun. Wir sind diesen Sorgen und Nöten nicht nur ausgeliefert, sondern können uns auch im therapeutischen Gespräch damit auseinandersetzen und so uns besser verstehen. Die psychoanalytische Psychotherapie geht von dieser Fähigkeit des Menschen, über sich nachzudenken und über sich zu reden, aus. Durch dieses freie Reden über Ängste und Sorgen, kann eine Verminderung von Leiden möglich werden.
Häufig braucht es jemanden, der einen in diesem Prozess begleitet. Psychische Probleme lassen sich oft nicht selbständig ohne Hilfe anderer lösen. Selbst wenn diese Probleme und Schwierigkeiten scheinbar klar sind, so kann es doch sein, dass man immer wieder daran scheitert, gewünschte Veränderungen herbeizuführen. Manchmal bleibt das Leiden selbst diffus und unklar. An diesem Ort des psychischen Leidens kommt die psychoanalytische Psychotherapie ins Spiel.
Häufig braucht es jemanden, der einen in diesem Prozess begleitet. Psychische Probleme lassen sich oft nicht selbständig ohne Hilfe anderer lösen. Selbst wenn diese Probleme und Schwierigkeiten scheinbar klar sind, so kann es doch sein, dass man immer wieder daran scheitert, gewünschte Veränderungen herbeizuführen. Manchmal bleibt das Leiden selbst diffus und unklar. An diesem Ort des psychischen Leidens kommt die psychoanalytische Psychotherapie ins Spiel.

Dr. Lukas Kaelin, Psychoanalytiker
Psychische Probleme lassen sich oft nicht selbständig ohne Hilfe anderer lösen.
Eine psychoanalytische Psychotherapie baut wie die Psychoanalyse auf der Überzeugung auf, dass das freie Reden über das eigene Leben und Leiden befreiend wirkt und zu einem besseren Verständnis der eigenen Schwierigkeiten beiträgt. Eine psychoanalytische Psychotherapie kann dann zur Anwendung kommen, wenn eine Psychoanalyse entweder nicht möglich oder nicht sinnvoll ist. Ängste, Gefühle von Sinnlosigkeit, große Trauer, Probleme in Beziehung und Arbeit verursachen ein Leiden, das Sprechen besser verstehbar und behandelbar wird.
Psychoanalytische Psychotherapien finden in der Regel eins bis zweimal in der Woche im Sitzen statt. Wenn Sie Interesse an einer psychoanalytischen Psychotherapie haben, so biete ich Ihnen an, im Rahmen von drei Gesprächen („Erstgespräche“) eine erste Erfahrung zu machen, wie dieser therapeutische Prozess abläuft, wie ich arbeite und ob eine psychoanalytische Psychotherapie für Sie in Frage kommt.
Psychoanalytische Psychotherapien finden in der Regel eins bis zweimal in der Woche im Sitzen statt. Wenn Sie Interesse an einer psychoanalytischen Psychotherapie haben, so biete ich Ihnen an, im Rahmen von drei Gesprächen („Erstgespräche“) eine erste Erfahrung zu machen, wie dieser therapeutische Prozess abläuft, wie ich arbeite und ob eine psychoanalytische Psychotherapie für Sie in Frage kommt.
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Austria
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